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TinyThis

Komprimieren

PNG komprimieren – kleiner, mit Transparenz

PNG komprimieren, ohne dass der transparente Hintergrund verloren geht: TinyThis reduziert die Farbpalette deiner PNGs so geschickt, dass Logos, Icons und Screenshots oft nur noch einen Bruchteil wiegen.

  • Transparenz bleibt erhalten
  • Intelligente Farbpalette (pngquant)
  • Verlustfrei-Modus mit optipng
  • Bis zu 50 PNGs gleichzeitig
  • Server in Deutschland
  • Gelöscht nach 15 Minuten
  • Keine Cookies, kein Tracking
  • Kostenlos, ohne Anmeldung

Warum PNG-Dateien so schwer sind

PNG speichert Bilder verlustfrei. Für Grafiken mit klaren Kanten ist das ideal, hat aber seinen Preis: Jedes Pixel wird mit voller Farbtiefe abgelegt – bis zu 16,7 Millionen Farben plus Transparenzkanal. Ein Logo, das in Wahrheit aus einer Handvoll Farbtönen besteht, wird so unnötig groß.

Noch extremer ist es bei Fotos, die als PNG gespeichert wurden, etwa als Export aus einem Grafikprogramm oder als Bildschirmfoto einer Fotogalerie. Hier ist PNG schlicht das falsche Format, und die Dateien landen schnell bei mehreren Megabyte.

So funktioniert die PNG-Komprimierung

TinyThis nutzt pngquant, ein bewährtes Open-Source-Verfahren. Die Farben im Bild werden zu einer optimierten Palette mit höchstens 256 Farben zusammengefasst. Wo Farbübergänge sind, werden die Pixel fein gestreut (Dithering), damit keine sichtbaren Stufen entstehen. Weil ein Pixel dann nur noch auf einen Paletteneintrag verweist statt vier Farbwerte zu speichern, schrumpft die Datei drastisch.

Der Alphakanal bleibt dabei erhalten, auch halbtransparente Kanten, Schatten und weiche Übergänge. Dein Logo kannst du also danach weiterhin auf jeden Hintergrund legen.

In unserem Test vom 11.10.2026
TestbildAusgabeErsparnis
Logo-PNG mit TransparenzPNG−61 %
dasselbe LogoWebP−50 %
Foto als PNG (1600 px)PNG−65 %
Screenshot-PNGWebP−79 %

Bemerkenswert: Beim Logo war das komprimierte PNG sogar kleiner als die WebP-Variante. Für Grafiken mit wenigen Farben ist ein gut optimiertes PNG also nach wie vor eine sehr gute Wahl.

Verlustbehaftet oder verlustfrei?

Die Palettenreduktion verändert Farbwerte – meist unsichtbar, bei sehr feinen Verläufen oder Fotos mit vielen Farbtönen manchmal erkennbar. Prüfe das mit dem Vorher/Nachher-Regler. Ist dir jede Abweichung zu viel, wähle die Stufe Verlustfrei: Dann optimiert optipng nur die Kompression der Datei, und jedes Pixel bleibt exakt gleich. Die Ersparnis fällt dafür deutlich geringer aus.

  • Ausgewogen – für Logos, Icons, Illustrationen und die meisten Screenshots.
  • Stark – wenn es auf jedes Kilobyte ankommt, etwa bei vielen Icons auf einer Website.
  • Hoch – für Grafiken mit feinen Verläufen, bei denen du ganz auf Nummer sicher gehen willst.
  • Verlustfrei – für Vorlagen, die du weiterbearbeitest, oder für Pixel-Art.

Welches Format für welches Bild?

BildartEmpfehlungWarum
Logo, Icon, Grafik mit TransparenzPNG komprimierenscharfe Kanten, wenige Farben, Transparenz
Screenshot mit TextPNG oder WebPSchrift bleibt scharf, WebP oft deutlich kleiner
Foto ohne TransparenzJPG oder WebPPNG ist für Fotos viel zu groß
Freigestelltes ProduktfotoWebP oder PNGTransparenz bleibt erhalten

Fotos, die als PNG vorliegen, wandelst du am besten von PNG in JPG um. Für Websites lohnt sich oft PNG in WebP. Und wenn du unsicher bist, wähle im Werkzeug „Alle Formate vergleichen“ und nimm das kleinste Ergebnis.

In drei Schritten zum kleineren PNG

  1. PNGs ins Feld ziehen, per Dateiauswahl öffnen oder mit Strg+V direkt aus der Zwischenablage einfügen.
  2. „Format behalten“ lassen und die passende Qualitätsstufe wählen.
  3. Ergebnis im Vergleich prüfen und einzeln oder als ZIP herunterladen.

Typische Stolperfallen bei PNGs

  • Retina-Screenshots: Auf hochauflösenden Displays sind Bildschirmfotos doppelt so breit wie das, was du siehst. Ein Screenshot eines Browserfensters hat so schnell 2800 Pixel und mehr. Begrenze die längste Kante unter „Größe ändern“, etwa auf 1600 Pixel – das spart oft mehr als die Komprimierung selbst.
  • Feine Farbverläufe: Ein weicher Verlauf über die ganze Bildbreite hat viele Farbtöne. Mit 256 Palettenfarben kann er leicht körnig wirken. Schau dir solche Stellen im Vergleich an und wähle notfalls „Hoch“ oder „Verlustfrei“.
  • PNG statt JPG aus Gewohnheit: Manche Programme speichern standardmäßig als PNG, auch Fotos. Prüfe bei großen Dateien kurz, ob es eigentlich ein Foto ist – dann ist ein Formatwechsel der größere Gewinn.
  • Versteckte Zusatzdaten: PNGs können Textblöcke, Farbprofile und Bearbeitungsinfos enthalten. TinyThis entfernt Metadaten immer und rechnet Farbprofile nach sRGB um, damit die Farben im Web stimmen.

Bei Icons, Buttons und Diagrammen sind Einsparungen von mehr als der Hälfte normal, ohne dass jemand den Unterschied bemerkt. Gerade auf Websites mit vielen kleinen Grafiken summiert sich das spürbar.

So funktioniert’s

In drei Schritten zu kleineren Bildern

  1. 1

    Bilder ablegen

    Ziehen, auswählen oder mit Strg+V einfügen – bis zu 50 Bilder auf einmal.

  2. 2

    Automatisch optimiert

    TinyThis wählt Kompression, Farbpalette und Format – in wenigen Sekunden.

  3. 3

    Herunterladen

    Einzeln oder alle als ZIP. Nach 15 Minuten ist alles vom Server gelöscht.

FAQ

Häufige Fragen

Bleibt die Transparenz beim PNG-Komprimieren erhalten?

Ja. Der Alphakanal bleibt vollständig erhalten, auch halbtransparente Pixel wie weiche Schatten oder geglättete Kanten. Nur bei einer Umwandlung in JPG bekäme das Bild einen weißen Hintergrund.

Ist die PNG-Komprimierung verlustfrei?

Die Stufen „Stark“, „Ausgewogen“ und „Hoch“ reduzieren die Farbpalette und sind damit verlustbehaftet, auch wenn man das meist nicht sieht. Nur die Stufe „Verlustfrei“ lässt alle Pixel unverändert und packt die Datei lediglich effizienter.

Warum ist mein PNG so groß?

Meist, weil es ein Foto oder ein Bild mit vielen Farbverläufen ist. PNG speichert jedes Pixel verlustfrei, bei Fotos führt das zu sehr großen Dateien. Dann ist JPG oder WebP das passendere Format.

Wie stark wird mein PNG verkleinert?

Das hängt vom Motiv ab. Logos, Icons und Screenshots schrumpfen oft um 60 bis 80 %, in unserem Test wurde ein Logo mit Transparenz um 61 % kleiner. TinyThis nimmt bis zu 50 Bilder mit je bis zu 30 MB an und löscht die Dateien nach 15 Minuten.

Kann ich auch Screenshots komprimieren?

Ja, Screenshots profitieren besonders. Du kannst sie sogar direkt mit Strg+V einfügen, ohne sie vorher zu speichern. In unserem Test wurde ein Screenshot als WebP um 79 % kleiner.

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curl https://www.tinythis.de/api/v1/optimize.php \
  -H "Authorization: Bearer tt_…" \
  -F image=@foto.jpg -F format=best -o foto-klein
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